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Sommerzeit = Gewitterzeit: Worauf ist bei der Wohngebäude-Versicherung zu achten? Welche Schäden bezahlt die Autoversicherung?

Sommerzeit = Gewitterzeit

Naturgewalten sind und bleiben uns Menschen weit überlegen. Gerade im Sommer verursachen plötzlich auftretende Gewitter oft extreme Schäden:
 

Autoscheiben werden zertrümmert, das Blech total verbeult, bei Häusern werden Dächer abgedeckt, Hagel zerstört Rolläden und Fenster und im Keller steht das Wasser. Nach fünf Minuten herrscht das totale Chaos.
Gut, wenn man sich gegen die finanziellen Schäden richtig abgesichert hat.

Schäden am Auto

Hierfür kommt die Kfz-Teilkaskoversicherung auf. Die Kosten für die kaputten Scheiben und die Dellen im Blech werden meist in voller Höhe ersetzt - abzüglich des eventuell vereinbarten Selbstbehalts. Je eher Sie den Schaden Ihrer Versicherung melden, umso schneller kann Ihr Auto besichtigt und repariert werden.

Schäden am Haus

Für alle Gebäudeschäden durch Feuer, Sturm und Hagel ist die Wohngebäudeversicherung zuständig. Schäden aufgrund des überschwemmten Kellers sind jedoch nur dann durch die Versicherung abgedeckt, wenn zudem die sogenannten Elementarschäden mitversichert sind. Diese Elementarschadenversicherung bezahlt Schäden durch Überschwemmung, Rückstau, Erdbeben, Erdrutsch oder Lawinen.

Schäden an der Wohnungseinrichtung

Für Schäden am Wohnungsinventar ist die Hausratversicherung zuständig. Zum Inventar gehören unter anderem Möbel, Kleidung und Elektrogeräte. Auch hier ist die Elementarschadenklausel im Vertrag von Vorteil und ebenfalls der Verzicht auf eine Mindestwindstärke.
         
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